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News-Blog

Hier finden Sie immer aktuelle Informationen wenn es um Hunde und Katzen geht.

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Die Ohren auf Empfang

Katzen hören wesentlich besser als der Mensch

Die Flöhe können Katzen auch nicht husten hören. Aber Mäuse bei ihren Kommunikationslauten im Ultraschallbereich können unsere Stubentiger belauschen. Auch hier hat der Mensch schlechte Karten. Denn ab einer Tonhöhe von 21 kHz hören wir nur noch Stille. Katzen können Geräusche bis zu einer Tonhöhe von 47 kHz hören. Dennoch hat das Hörvermögen von Menschen und Katzen eine Gemeinsamkeit. Im Infraschallbereich, also ganz tiefe Töne, hören Katzen und Menschen gleichermaßen gut, oder schlecht. Den Elefanten wird es recht sein. Denn diese Kommunizieren im Infraschallbereich.

Katzen hören generell nicht nur besser, sie können Geräusche auch besser orten. Für die Jägerin Katze eine unabdingbare Fähigkeit. Diese Gabe verdanken sie zum einen ihrem sogenannten Hörschärfe-Winkel. Zum anderen können sie ihre Ohrmuschel um 180° drehen, ohne den Kopf dabei zu bewegen. Und das auch noch unabhängig voneinander. Sprich, mit dem linken Ohr lauscht die Katze dem Zwitschern der Vögel Mit dem rechten überprüft sie die Umgebung hinter sich nach verdächtigen Geräuschen. Ob wir Menschen uns solch eine Fähigkeit wirklich wünschen sollten, sei dahin gestellt. Manchmal ist es einfach besser wenn man nicht alles hört.

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Feine Näschen mit speziellen Vorlieben

Katzen haben ihre Lieblingsdüfte

Auch wenn der Geruchssinn bei Katzen nicht ganz so ausgeprägt ist wie beim Hund, uns Menschen überflügeln die Stubentiger alle mal.

Einige Düfte lieben Katzen besonders, wobei hier Ausnahmen die Regel bestätigen. Ganz oben auf der Top-Ten-Liste der Super-Düfte stehen Kräuter wie Baldrian, Salbei, Lavendel und natürlich die Katzenminze. Aber auch so manche Blume hat es den Katzen sehr angetan. Blumig duftende Seifen finden Samtpfoten auch spitze. Und wer hat seine Katze noch nicht wohlig schnurrend in einem Berg Schmutzwäsche gefunden? Hier riecht es für die Katze nicht nur sehr angenehm, gemütlich ist es noch dazu.

Für die Katzennasen gibt es aber auch absolute no-go-Düfte. Haarspray, Putzmittel und Anti-Mückenspray mögen sie überhaupt nicht. Auch ein voller Aschenbecher verbreitet keinen tollen Katzenduft. Wobei so einige Katzen sich gerne einen Zigarettenstummel aus dem Ascher stibitzen um ihn einmal quer durch das Zimmer zu jagen.

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Die Katze – Navigationssystem auf Samtpfoten

Auch über tausende von Kilometer finden Katzen wieder nach Hause

Berichte über Katzen, die bei der Urlaubsreise entwischt sind und selbst nach intensiver Suche nicht gefunden werden konnten und dennoch eines Tages wieder miauend vor dem Haus standen, gibt es viele. Einige der Stubentiger fanden über tausende von Kilometern den Weg zurück. Versuche haben gezeigt, dass sie hierbei nicht ziellos umherlaufen, sondern den kürzesten Weg finden.

Es gibt viele Theorien über den fantastischen Orientierungssinn der Katzen. Manche glauben, Katzen könnten sich am Sonnenstand orientieren. Aber auch von der Fähigkeit, unterirdische elektrische Felder zu orten ist die Rede. Selbst das Magnetfeld der Erde soll den Samtpfoten zur Orientierung dienen.

Viele Experten gehen davon aus, dass es ein Zusammenspiel vieler Sinne und Fähigkeiten ist, die den Katzen den richtigen Weg weisen. Egal wie sie es machen, sie lassen jeden Pfadfinder dagegen sehr alt aussehen.

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Vorsicht bei Katzenspielzeug mit Laserpointern

Laserstrahlung kann erhebliche Schäden am Katzenauge hervorrufen

Katzen jagen gerne alles was sich schnell bewegt. Ob Stubenfliege oder ein spezielles Katzenspielzeug - unsere Stubentiger sind echte Jäger.

Vor einigen Jahren kamen Katzenspielzeuge mit eingebautem Laserpointer auf den Markt. Per Kopfdruck kann man den roten Laserpunkt über die Wand oder den Boden wandern lassen. Natürlich lieben die kleinen Jäger dieses Spiel. Zudem ist es für den Katzenhalter recht bequem.

Tierärzte waren jedoch vor diesen Spielzeugen. Denn Laserstrahlung kann erhebliche Schäden am Auge der Katze hervorrufen. Neben einer Schädigung der Hornhaut und Reizung der Bindehaut kann die Einwirkung des  Laserstrahls zu dauerhaften Narben auf der Netzhaut bis hin zur Erblindung führen.

Neuere Untersuchungen mit Laserpointern am Menschen (Strahlenschutzkommission und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) haben gezeigt, dass bei zufälliger Bestrahlung der Pupillen-, Lidschlussreflex bei 20% der Probanden fehlt und es zu einer Gefährdung der Augen kommt.

Wenn Sie auf solches Spielzeug nicht verzichten möchten, sollten Sie allerdings sehr vorsichtig sein – zum Wohle ihres Lieblings!

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Katzen und Allergien

Immer öfter werden bei Katzen Allergien diagnostiziert

Die steigende Zahl von Katzen mit Allergien liegt allerdings nicht nur an einer Zunahme von Erkrankungen. Vielmehr wurden früher verschiedene Hautveränderungen auf Hormon- und Verhaltensstörungen zurückgeführt. Experten wissen aber nun, dass es sich tatsächlich um allergische Reaktionen handelt.

Erste Anzeichen auf eine Allergie sind oftmals kahle Stellen im Fell, da sich die Katzen stark juckende Hautpartien mit der Zunge und den Zähnen bearbeiten, und sich so das Fell auszupfen. Dies geschieht oft ohne dass der Katzenhalter dies zunächst bemerkt. Denn Katzen suchen sich ruhige, unbeobachtete Stellen im Haus oder in der freien Natur um sich die Haare auszuzupfen.

Ob das Fell aufgrund einer hormonellen Störung ausgeht, oder ob sich die Katze das Fell selbst ausreist, lässt sich unter dem Mikroskop leicht feststellen. Traumatisierte und aufgespaltene Haarspitzen sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Katze sich die kahlen Stellen selbst zugefügt hat. Bei gesunden Haarspitzen geht das Fell tatsächlich ohne das Zutun der Katze aus.

Allergien bei der Katze äußern sich überwiegend über die Haut. Aus den beobachteten Symptomen lassen sich aber keine Rückschlüsse auf den Auslöser der Allergie ziehen. Bei Katzen gestaltet sich die Suche nach dem Allergen oft schwierig. Von der Flohallergie, Überempfindlichkeit gegen Hausstaub und Pollen bis zur Futterallergie ist vieles möglich. Bei Freigängern ist es zudem fast unmöglich, den Kontakt mit dem Allergen zu verhindern.

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So nimmt ihre Katze den Kratzbaum an

Was tun wenn die Katze die Möbel ruiniert. In diesem Fall heißt es Ruhe bewahren und ihrer Katze den Kratzbaum näher bringen.

So mancher neue Katzenhalter wird sich schon die Frage gestellt haben, warum die Katze die Möbelstücke zerkratzt und den dafür vorgesehenen Kratzbaum links liegen lässt. Eines müssen Sie sich vor Augen führen, für ihre Katze ist der Kratzbaum nur ein weiterer Gegenstand in ihrer Wohnung. Das der Kratzbaum ganz ihr gehört, müssen Sie so mancher Katze erst beibringen.

Katzenkinder werden den Kratzbaum mit der gleichen Neugier erkunden wie die anderen Möbelstücke in der Wohnung. Wenn die Katze auf den Kratzbaum springt, geben Sie ihr ein Leckerchen und spielen mit ihr. Fassen Sie alle Teile des Kratzbaumes immer wieder an, so überträgt sich ihr Geruch und es besteht kein Unterschied mehr zu anderen Möbelstücken. Es macht übrigens keinen Sinn die Katze in irgendeiner Form bestrafen zu wollen, nachdem sie den Sessel oder das Bücherregal als Kratzbaum missbraucht hat. Sie können diese Stellen oder Möbelstücke aber zukünftig für die Katze unattraktiv machen. Einfach um, oder auch auf das entsprechende Möbelstück Alufolie legen. Auch sogenannte „get off“ Sprays können helfen. Diese Sprays enthalten Duftstoffe die ihre Katze von unerwünschten Orten fern hält.

Am besten ist der Lernerfolg wenn Sie die Katze auf frischer Tat ertappen. Bleiben Sie ganz ruhig, nehmen die Katze vorsichtig auf, und tragen sie zum Kratzbaum. Dort animieren Sie die Katze dann, an dem Stamm zu kratzen indem Sie die Vorderpfoten vorsichtig an den Kratzstamm führen.

Wie immer bei der Tiererziehung ist etwas Ausdauer, und ganz wichtig, viel Ruhe und Gelassenheit gefragt. Aber mit der Zeit wird ihre Katze den Kratzbaum annehmen. 

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Wohnungskatzen

Wie Sie ihre Wohnung absichern können

Die Zahl der Rassekatzen in Deutschland wächst beständig, und somit auch die Zahl der reinen Hauskatzen.

Was für einen Freigänger den ganz normalen Alltag darstellt wie Straßenverkehr, fremde Menschen und Tiere, stellt für eine entlaufene Wohnungskatze eine große Gefahr dar. Lassen Sie es nicht so weit kommen, und machen ihre Wohnung katzensicher.

Die beste Möglichkeit schnell ins Freie zu entwischen stellt natürlich die Eingangstür dar. Als Halter einer Hauskatze gilt hier die oberste Regel – erst vergewissern das die Katze nicht in unmittelbarer Nähe ist – dann erst die Haustür öffnen. Die Absicherung der Haustür ist fast unmöglich, denn der ungehinderte Zugang muss gewährt bleiben.

Fenster hingegen lassen sich gut gegen das Entwischen absichern. Der Fachhandel bietet hier verschiedene Sicherungssysteme wie Netze und Gitter um gekippte und geöffnete Fenster abzusichern. Die Montage ist relativ einfach und mit etwas Geschick schnell erledigt. Denken Sie auch an Dachflächenfenster. Katzen können höher Springen als man denken mag. Aber auch hier kann ein gespanntes Katzennetz Abhilfe schaffen. Diese Katzennetze bieten auch eine gute Möglichkeit, einen Balkon zu sichern. Terrassentüren stellen hier ein größeres Problem dar. Eine optimale Lösung ist hier eine Zusatzschiebetür mit speziellem Fliegengitter, dass auch scharfen Katzenkrallen widersteht.

Mit einer gesicherten Wohnung können alle Familienmitglieder, ob Zwei- oder Vierbeiner, den Sommer genießen. 

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Mit dem Hund durch den Winter

In den Wintermonaten gibt es für Hundehalter einiges zu beachten. Mit unseren kleinen Tipps und Tricks kommen Sie mit ihrem Hund gut durch die kalte Jahreszeit.

 

Streu- und Auftausalz

Leider unvermeidlich im Winter bei Schnee und Eis – Streu- bzw. Auftausalz. Mag man seinen täglichen Gassi-Weg noch so gut planen, es ist fast unmöglich mit Salz gestreute Passagen gänzlich zu meiden.

Um die Pfoten ihres Hundes bereits im Vorfeld gegen das aggressive Auftausalz zu schützen, können sie diese vor dem Spaziergang mit einer speziellen Pfotencreme dünn einreiben. Handelsübliche Vaseline erfüllt den gleichen Zweck. Nach dem Einreiben der Pfoten sollten Sie umgehend das Haus verlassen, so fehlt ihrem Hund die Zeit und die Gelegenheit den Schutzfilm gleich wieder abzulecken.

Eine weitere Alternative sind Überzieher für die Hundepfoten. An diesen Pfotenschutz sollten Sie ihren Hund behutsam gewöhnen, stellt dieser doch einen Fremdkörper für den Hund dar. Manche Hunde mögen sich nie mit diesen Pfoten-Überziehern anfreunden.

Nach dem Spaziergang in jedem Fall die Pfoten mit einem feuchten Tuch reinigen und anschließend gut abtrocknen. Vergessen Sie auch nicht die Beine und den Bauch des Hundes. Bei Bedarf gereizte Pfoten mit einer speziellen Pflegecreme einreiben.  

 

Dunkelheit

Sorgen Sie dafür, dass in den dunklen Wintermonaten niemand ihren Hund übersehen kann. Zu seiner eigenen, der anderer Menschen und nicht zuletzt ihrer eigenen Sicherheit.

Ein Halsband oder Geschirr mit reflektierenden Streifen ist bereits ein guter Anfang, doch noch keine ausreichende Maßnahme. Im Gewirr der winterlichen Lichter müssen Sie für ein eindeutiges Signal sorgen.

Hierfür bieten sich Zusatzhalsbänder oder Anhänger für das Halsband mit LED-Beleuchtung an. Die LED-Lichter strahlen sehr hell, und werden nicht so leicht übersehen. Zudem sind sie sehr sparsam im Energieverbrauch und somit sehr praktisch.

Der beste Schutz für ihren Hund in der Dunkelheit ist und bleibt ihr vorausschauendes Handeln. Achten Sie auf Fahrzeuge in Ausfahrten und gehen Sie nicht davon aus, dass man Sie bemerkt hat. Das gleiche gilt für Radfahrer die ihnen entgegenkommen. In der Dunkelheit immer etwas mehr Abstand halten, und sich genau vergewissern, dass man Sie auch gesehen hat.  

 

Nässe

Für gesunde Hunde stellt Nässe kein wirkliches Problem dar. Denn das Fell eines Hundes ist der perfekte Schutz für alle Jahreszeiten. Bei sensiblen, kranken oder älteren Hunden kann ein Nässe- und Regenschutz durchaus sinnvoll sein.

Im Fachhandel findet jeder Hundehalter den passenden Regenschutz für seinen Hund. Je nach Modell hält der Regen- und Nässeschutz überwiegend den Rück trocken. Bei anderen Produkten wird zudem noch die Brust des Hundes geschützt.

Sie sollten beim Kauf eines Regenmantels für Ihren Hund darauf achten, dass sich dieser schnell und unkompliziert An- und Ausziehen lässt. Zudem sollte der Regenmantel aus einem pflegeleichten Material gefertigt sein, dass zudem schnell trocknet.

Ist ihr Hund beim Spaziergang nass geworden, trocken Sie ihn anschließend mit einem Mikrofasertuch gründlich ab. So können Sie verhindern, dass die Nässe bis auf die Haut des Hundes vordringt. 

 

Kälte

Bei der Frage, ob ein Hund einen warmen Wintermantel benötigt, scheiden sich die Geister. Bisweilen kommt es zu äußerst hitzigen Diskussionen. Ganz sicher ist, als rein modisches Accessoire benötigt kein Hund einen Wintermantel.

Verantwortungsbewusste Hundehalter werden jedoch bemerken, wenn der Hund eindeutig friert. So wie der Mensch, so ist eben auch jeder Hund individuell verschieden. Manche Hunde scheinen niemals zu frieren, andere hingegen reagieren sehr sensibel auf Kälte.

Beim Kauf eines Wintermantels sollten Sie darauf achten, dass sich dieser schnell und unkompliziert An- und Ausziehen lässt. Darüber hinaus sollte der Wintermantel aus einem pflegeleichten und schnell trocknenden Material gefertigt sein. 

 

Weihnachten

Wie Schnee und Eis, so gehört Weihnachten zum Winter. Und was ist schon Weihnachten ohne einen festlich geschmückten Tannenbaum.

Dass Hundehalter bei der Beleuchtung des Weihnachtsbaumes auf echte Kerzen verzichten darf man voraussetzen. Aber auch eine elektrische Beleuchtung birgt Gefahren für ihren Hund. Zu verlockend ist für mache Hunde dieser duftende und glitzernde Tannenbaum. Und schon kann es passiert sein und der Baum fällt zu Boden. In der Verkabelung der elektrischen Beleuchtung kann sich ein Hund leicht verfangen. In seiner Panik kann er sich schwerwiegende Verletzungen zufügen. Lassen Sie deshalb ihren Hund niemals unbeaufsichtigt in der Nähe des Weihnachtsbaumes zurück.

Herabfallende Christbaumkugeln stellen eine weitere Gefahrenquelle für den Hund dar. Aber auch andere Dinge die den Tannenbaum zieren können herunterfallen und von einem allzu neugierigen Hund gefressen werden.

 

Silvester

Das unvermeidliche Silvester Feuerwerk versetzt unsere Vierbeiner  immer wieder aufs Neue in Angst und Schrecken. Das einzige was man beim Feuerwerk für seinen Hund tuen kann – ihm ein guter Freund sein und ihm beistehen.

Verantwortungslos ist es, ohne Not seinen Hund in der Silvesternacht alleine zu lassen. Wer ausgelassen in das neue Jahr feiern möchte, muss seinen Hund entweder mitnehmen, oder sich ernsthafte Gedanken um seine Eignung als Hundehalter machen. Bedenken Sie immer, ihr Hund würde Sie in einer Notsituation niemals im Stich lassen! Seien Sie ihm ein ebenso zuverlässiger Freund.

Gerät ihr Hund trotz ihres Beistandes bei dem Silvester Feuerwerk in nicht mehr zu kontrollierende Panik, sollten Sie ihren Tierarzt um Rat fragen. Ein leichtes Beruhigungsmittel kann ihrem Hund hier sehr gut helfen.

Auch homöopathische Mittel können sehr hilfreich sein. Fragen Sie hier einen Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker um Rat.  

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Mein Hund bettelt ständig

Tipps und Tricks für die richtige Erziehung

Welcher Hundehalter kennt das nicht. Kaum ist der Futternapf geleert, die Schnauze wird noch sauber geleckt, da macht sich ihr Hund schon wieder bemerkbar. Wenn man nur in Richtung des Kühlschranks geht, ihr Hund ist dabei und schaut Sie erwartungsvoll an. Beim Spaziergang wird alles nur halbwegs Essbare sofort verschlungen. Viele Hundehalter sind ratlos.

Auch wenn Sie selbst wissen, dass die Versorgung ihres Hundes gesichert ist, ihr Hund weiß es nicht. Für Hunde gilt das Motto: Fressen sobald sich eine Gelegenheit ergibt. Denn der Hund ist ein Jäger. Und für das tägliche Jagdglück gibt es in freier Natur keine Garantie. Aus diesem Grund fressen sich viele Raubtiere in den Sommermonaten eine dicke Fettschicht an. Zum einen hält diese im Winter das Tier warm. Zum anderen ist sie das Energiedepot für die mageren Zeiten. Ihr Hund kann nicht verstehen, dass Sie als Rudelführer nicht auf das Glück bei der Jagd angewiesen sind.

Auch wenn man versteht warum der Hund ständig auf Futtersuche ist, so kann anhaltendes Betteln äußerst unangenehm werden. Generell dürfen Sie sich niemals von ihrem Hund bedrängen lassen. Sie als Rudelführer bestimmen über das Futter. Diese Lektion muss auch jeder Hund lernen, der in einem Rudel lebt. Sobald Sie das Futter zubereiten, oder ihre eigene Mahlzeit, hat der Hund einen respektvollen Abstand zu ihnen zu halten. Dasselbe gilt wenn Sie essen. Dulden Sie es auf keinen Fall, dass ihr Hund Sie bei Tisch anspringt oder anderweitig bedrängt. Sie bestimmen darüber, wo ihr Hund sich während ihrer Mahlzeit aufhalten darf.

Ein Hund wendet Strategien an. Ist eine Strategie erfolgreich, so wird er sie immer wieder anwenden. Denn schließlich hat sie zu dem gewünschten Ziel geführt. Wenn Sie dem Betteln also irgendwann nachgeben, völlig egal in welchem Zeitraum, so wird ihr Hund schnell lernen, dass sein Verhalten früher oder später zu seinem Ziel führt. Es liegt also an ihnen, ob und welche Strategie ihr Hund verfolgt.

Nachfolgen einige Tipps wie Sie das Betteln in den Griff bekommen können.

  1. Sobald Sie das Futter zubereiten, oder ihre eigene Mahlzeit kochen, bestimmen Sie wo ihr Hund sich in dieser Zeit aufhalten darf. Natürlich wird ihr Hund dies zunächst nicht akzeptieren. Sobald er die von ihnen bestimmte Grenze überschreitet, führen Sie ihn umgehend zurück. Dies erfordert Geduld, zahlt sich aber auf Dauer aus.
  2. Die gleiche Methode wie bei Punkt 1 wenden Sie auch an, wenn Sie selbst essen. Bitte beachten Sie! Wenn Sie mit dem Essen fertig sind, sollten Sie die Situation auflösen, sprich, ihren Hund rufen und ausgiebig loben. So wird er lernen, dass sein respektvoller Abstand ihm großes Ansehen bei seinem Rudelführer einbringt.
  3. Sobald ihr Hund bettelt, schicken Sie ihn weg und ignorieren sein Verhalten. Erst wenn er sich wieder entspannt, gehen Sie zu ihm und schenken ihm viel Aufmerksamkeit.
  4. Oftmals kann das ständige Betteln auch Ausdruck von Unausgeglichenheit und Langeweile sein. Beschäftigen Sie ihren Hund, machen Sie ausgiebige Spaziergänge und spielen Sie mit ihm. 
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Bei der Hundeerziehung heißt es schnell sein

Tipps für ungeübte Hundehalter

Ein Hund lebt im hier und jetzt. Deshalb heißt es bei der Hundeerziehung – schnell sein. Zudem wendet ihr Hund Verhaltensweisen, die sich für ihn bisher als positiv herausgestellt haben immer wieder an. Erreicht er mit seinem Verhalten was er möchte, so wird er es immer wieder tun. Wenn Sie ihrem Hund also ein unerwünschtes Verhalten abgewöhnen möchten, müssen Sie sich dies immer wieder vor Augen führen.

Ihr Hund knabbert immer wieder Ihre Schuhe an? Das ist ärgerlich und auf die Dauer kostspielig. Bei jedem unerwünschten Verhalten sollten Sie zunächst hinterfragen, warum ihr Hund dies tut. In dem genannten Beispiel kann Langeweile und mangelnde Bewegung durchaus der Grund sein. Beschäftigen Sie ihren Hund also anderweitig, geben Sie ihm Spielsachen die ihn fordern. Dies ist ganz einfach umzusetzen. Nehmen Sie sich eine leere Kunststoffdose und reinigen Sie diese gründlich um möglichst viele Duftstoffe zu entfernen. Zeigen Sie ihrem Hund die leere Dose und lassen Sie ihn daran schnüffeln. Vor seinen Augen legen Sie nun ein Leckerchen hinein und verschließen die Dose. Ihr Hund hat nun die Aufgabe sich das Leckerchen zu holen. Achten Sie darauf, dass er auch eine Chance hat, den Deckel von der Dose zu bekommen. Er wird nun einige Zeit beschäftigt sein. Es gibt vieles womit Sie ihren Hund positiv beschäftigen können. Unter Umständen ist das Schuhe-Knabbern schon jetzt kein Thema mehr. Wenn nicht, muss das Problem direkt angegangen werden. Sobald ihr Hund auf dem Schuh knabbert, gehen Sie ganz ruhig zu ihm. Nehmen Sie ihm den Schuh weg und sagen deutlich „Nein“. Geben Sie ihm jetzt sofort eine andere Alternative zum Kauen und Knabbern. Dies sollte etwas sein das ihr Hund noch nicht kennt und einen sehr verführerischen Duft verströmt. Sobald er darauf kaut loben Sie ihn ausgiebig und belohnen Sie ihn noch dazu mit einem Leckerchen. Mit der Zeit wird er lernen, dass es für ihn positiv ist den Schuh links liegen zu lassen, denn wenn er darauf kaut wird er nicht gelobt und bekommt auch kein Leckerchen.

Es ist übrigens völlig zwecklos ihren Hund zu bestrafen wenn Sie erst später bemerken, dass er ihren Schuh zerstört hat. Er kann die Bestrafung nicht mit seiner Handlung in Verbindung setzen. Deshalb reagieren Sie sofort, wenn er ein unerwünschtes Verhalten zeigt.

Ruhe, Gelassenheit und Geduld ist das oberste Gebot bei der Hundeerziehung. Erwarten Sie keine sofortigen Ergebnisse. Es dauert seine Zeit. Aber ihr Hund wird so auch lernen, dass er ihnen vertrauen kann. Und dies ist das oberste Ziel der Hundeerziehung.    

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