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News-Blog


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Ihr Welpe im Garten

Vorsicht bei Zierpflanzen

Im Frühling werden wieder tausende Hobbygärtner für ihre Bemühungen belohnt. Alles grünt und blüht in voller Pracht. Viele Gartenbegeisterte kennen noch den handelsüblichen Namen der jeweiligen Pflanzen, welchen Standort diese bevorzugen, und wie sie gepflegt werden müssen. Ob die Pflanzen giftig sind, weiß kaum ein Hobbygärtner, was in der Regel auch kein Problem darstellt, denn schließlich wollen sie die Pflanzen nicht ernten und essen.

Wenn Sie einen Welpen in ihr Zuhause aufnehmen, sollten Sie beim Spielen im Garten jedoch etwas Vorsicht walten lassen. Ein Welpe ist neugierig und will seine neue Welt erkunden. Und in den ersten Lebensmonaten ist selbst ein im Wind wippender Grashalm eine extrem interessante Sache für den jungen Hund. Ein Welpe begutachtet neue Dinge zunächst mit der Nase. Alles wird ausgiebig beschnüffelt. Schreckt der Geruch nicht direkt ab, geht die Erkundung mit den Zähnen weiter. Im Interesse ihres Hundes sollten Sie hier bei Pflanzen sofort eingreifen. Selbst wenn Sie als Hobbygärtner ihre Pflanzen genau kennen und wissen das sie ungiftig sind, so werden sich in freier Natur immer wieder Pflanzen finden, die Sie nicht kennen. Ist es für den Welpen normal, dass er Pflanzen anknabbern und fressen darf, so wird er dies immer wieder tun.

Versucht ihr Welpe eine Pflanze mit den Zähnen zu erkunden gehen Sie mit der Hand vor die Pflanze und drängen den Welpen behutsam zurück. Dabei sagen Sie laut und deutlich „Nein“. Im gleichen Atemzug belohnen Sie ihn mit einem Leckerchen. Natürlich wird es einige Zeit dauern bis ihr Welpe verstanden hat, dass dieses Verbot für alle Pflanzen gilt. Aber wie immer in der Hundeerziehung zahlt sich Geduld und Beharrlichkeit immer aus. 

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Vorsicht beim Welpenkauf

Beim Welpenkauf ist Vorsicht geboten. Hier einige Tipps wie Sie einen seriösen Züchter erkennen können.

Beim Welpenkauf ist Vorsicht geboten. Viele unseriöse Händler bieten Welpen aus unbekannten Kanälen an. Niemand weiß wo diese bedauernswerten Geschöpfe wirklich herkommen. Jeder Tierfreund der über einen Hund nachdenkt kauft keinen Welpen auf einem Parkplatz aus dem Kofferraum eines Unbekannten. Wer dies doch tut unterstützt das ungehemmte Vermehren kranker Tiere.

Vorsicht ist jedoch auch bei sogenannten Hobbyzüchtern geboten. Nehmen Sie zunächst telefonisch Kontakt auf und Fragen nach einer bestimmten Rasse. Im Verlauf des Gespräches ändern Sie dann ihre Meinung und erfragen eine völlig andere Rasse. Wenn der Hobbyzüchter auch so einen Welpen aus dem Hut zaubern kann, ist höchste Vorsicht geboten. Kein wirklicher Hobbyzüchter wird Rassen züchten zwischen denen keinerlei Verbindung besteht, wie Dackel und Labrador.

Besuchen Sie den Züchter zunächst und lassen Sie sich alles zeigen. Werden Sie ausschließlich in einen „Show-Room“  geführt ist dies kein gutes Zeichen. Fragen Sie nach den Elterntieren. Wenn diese nicht ohne zu zögern gezeigt werden können sollten Sie misstrauisch werden. Erkundigen Sie sich nach Charakterzügen der Elterntiere. Ein wahrer Hobbyzüchter wird hier lange Geschichten erzählen können, denn er kennt seine Zuchttiere bestens. Wenn Sie auch hierzu nur kurze und sehr allgemeine Antworten erhalten sind Sie mit Sicherheit an einen reinen Welpenhändler geraten der seine Tiere aus dunklen Kanälen bezieht.

Ein Zeichen für reinen Welpenhandel ist auch, wenn die Welpen unter dem dritten Lebensmonat abgegeben werden sollen. Kein seriöser Züchter wird seine Welpen früher abgeben, denn der Kontakt zum Muttertier ist sehr wichtig für die Entwicklung des Welpen. Außerdem hat ein Welpe erst mit dem dritten Lebensmonat all seine Grundimpfungen erhalten.

Suchen Sie sich mehrere Züchter aus. Hier können Sie auch bereits abschätzen wie hoch die Kosten für einen Welpen einer bestimmten Rasse sind. Erhalten Sie ein Angebot das weiter unter dem Durchschnitt liegt sollten Sie sich Gedanken machen warum dies so ist. Ein seriöser Züchter wird seine Welpen niemals unter Preis verkaufen, und auch keine Sonderangebote machen. Denn seine Kosten für die Pflege, Haltung, Ernährung und medizinische Versorgung seiner Zuchttiere sind immer gleich.

Schauen Sie sich den Welpen genau an. Er sollte lebhaft, neugierig und verspielt sein. Achten Sie auch auf den Zustand seines Fells, Augen und Gliedmaßen. Erscheint ihnen etwas krankhaft, fragen Sie offen danach. Ein guter Züchter wird ihnen erst keinen kranken Welpen zeigen. Auf alles andere wird er nachprüfbare Aussagen machen können.

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